Computer sind spannend, Technik macht Spaß – bis man ein Schulfach daraus macht

Motivation

Computer sind spannend, Technik macht Spaß.“

So denken viele Schülerinnen und Schüler, wenn sie die Ausbildung zum Informationstechnischen Assistenten (ITA) beginnen. Den Computer kennen sie von zu Hause und unterwegs – man verbindet viele schöne Stunden mit ihm.

Computer sind spannend, Technik macht Spaß“ – bis man ein Schulfach daraus macht.

Ernüchterung tritt ein, wenn man nach den ersten Monaten der Ausbildung feststellt, dass neben dem Spaß auch viel Theorie und abstraktes Denkvermögen nötig sind, um die Ausbildung zum ITA zu bestehen. Schnell verbreiten sich Frust und Unlust unter den Schülern.

Diese traurige Feststellung machten nicht nur die Schüler, sondern auch wir als Lehrer. Wir wollten gegensteuern, um den Spaß und die Neugier zurück in den Schulalltag zu holen.

Hinzu kommt, dass die Schülerinnen und Schüler ihre Ausbildung in Vollzeit und ohne betrieblichen Hintergrund absolvieren, welcher sich deutlich vom schulischen Alltag unterscheidet:

  1. Angestellte lösen ein relevantes Problem.

  2. Sie haben Kernarbeitszeiten innerhalb derer sie ihre Pausen frei einteilen.

  3. Sie arbeiten über mehrere Stunden an einer Aufgabe und sind keinem Stundenraster unterworfen, das Kontextwechsel erzwingt, wie er beim Übergang zwischen Schulstunden entsteht.

All dies hat uns bewogen, die bisher nicht ausreichend von der schulischen Ausbildung abgedeckten inhaltlichen Aspekte in den Schulalltag zu integrieren und die Freude am Umgang mit Technik wiederzubeleben.

Hierbei ist der Projekttag entstanden.

projekttag-diagramm

Teamarbeit

Der Projekttag wird auf Schüler- und Lehrerseite als Teamarbeit gelebt und durchgeführt. Mehrere Lehrerkräfte mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten betreuen und unterstützen die Auszubildenden während ihrer Arbeit. Dabei decken wir derzeit die Kerngebiete Programmieren, Datenbanken, Betriebssysteme, Netzwerke und Elektrotechnik mit drei Lehrkräften ab.

Aufbau und Ablauf

Ein Projekttag ist ein fester Tag im Stundenplan der Schülerinnen und Schüler, der ca. 5 Zeitstunden umfasst, die nicht von anderen Fächern unterbrochen werden. Die Schülerinnen und Schüler können sich selbst ihre Arbeits- und Pausenzeiten einteilen – es gibt kein festes Pausenraster. Hierdurch können die Arbeitsphasen ausgedehnt werden und die Auszubildenden erhalten die Möglichkeit, sich vertiefend oder wiederholend mit Inhalten auseinanderzusetzen, die ihren Vorlieben, Neigungen und Bedürfnissen entsprechen.

Die Ergebnisse und Leistungen werden nicht benotet. Arbeitsergebnisse können jedoch in anderen Fächern durch Workshops oder Referate „zweit verwertet“ werden. Zudem werden die Projekte am Ende eines Schuljahres auf einem Zertifikat als Nachweis ausgewiesen, welches sie einer Bewerbung beifügen können. Eine Messe am Schuljahresende bietet eine weitere Möglichkeit, die Ergebnisse zu präsentieren.

Informationen zu Beginn

Zu Beginn eines Schuljahres werden die Schülerinnen und Schüler in einer Kick-Off-Veranstaltung informiert. Hier werden die Rahmenbedingungen erläutert sowie Möglichkeiten und Pflichten dargestellt. Zudem können Unklarheiten beseitigt und Fragen beantwortet werden. Ein wichtiges Ziel dieser Veranstaltung ist, ein gegenseitiges Vertrauensverhältnis zu konsolidieren und an die Reife der Auszubildenden zu appellieren.

Im weiteren Verlauf beginnt jeder Projekttag einmal pro Woche mit einer kurzen Informationsphase. Die Schülerinnen und Schüler kommen mit den Fachlehrern zusammen, um organisatorische oder inhaltliche Aspekte zu besprechen. Es können aktuelle Veranstaltungen oder interessante Projekte in den Fokus genommen werden.

Anschließend gehen alle selbständig in die Projektarbeit.

Die Schülerinnen und Schüler wählen ein Projekt aus einem Archiv aus oder überlegen und formulieren eigene Ideen. Insbesondere der letzte Punkt überrascht uns immer wieder. Bei der Formulierung eigener Ideen sind wir immer erstaunt, ob der kreativen und spannenden Ideen, die die Schülerinnen und Schüler entwickeln. Sei es ein selbst gebauter fahrender Roboter, eine Retro-Spielekonsole oder ein DVBT-Stick zur Ortung von Flugzeugen.

Für uns als Lehrkräfte ist es wichtig, dass das gewählte Projekt Neues vermittelt, Bestehendes festigt oder Altes wiederholt. Ferner sollen eine fachliche Tiefe und ein praktischer Bezug erkennbar sein.

Wiki

In einer Wiki-Installation werden die Beschreibungen der Projekte inklusive einer Aufwands- und Schwierigkeitsabschätzung hinterlegt. Die Fachlehrer können dort ihre Projekte vorstellen, ablegen und mit anderen Projekten verzahnen. Zudem findet dort auch die Organisation einer Abschlussmesse statt. Es ist öffentlich einsehbar.

Räumliche Entfaltung

Neben zeitlichen und inhaltlichen Aspekten haben wir auch die räumliche Situation berücksichtigt und Räume mit unterschiedlichen Anforderungen eingeplant. Es gibt einem vernetzten Computerraum für Programmier- und Netzwerkprojekte, einen Werkstattraum für praktische und elektrotechnische Arbeiten und einen ruhigen Arbeitsraum für konzentriertes Arbeiten. Der Flur vor den Räumen wird bei Projekten genutzt, die mehr Platz benötigen (wie ein selbst-fahrender Roboter) oder, bei denen es lauter werden kann (Starten eines Servers, Saugen eines Computers).

Keine Noten – keine Angst

Die Schülerinnen und Schüler erhalten für ihre Projektarbeit bewusst keine Zeugnisnoten. Die Arbeitsatmosphäre ist dadurch von der Entdeckungslust und Experimentierfreude bestimmt. Eine Rückmeldung erhalten sie dennoch durch Gespräche und eine Messe am Ende des Schuljahres.

Anwesenheitsliste – ein Eigengewächs

Die Pausenzeiten werden während der Projektphase von den Auszubildenden selbständig organisiert. Einige der Auszubildenden sind so sehr in die Arbeit vertieft, dass sie gar keine Pausen machen. Die Stundenklingel hat für uns daher eine geringe Bedeutung.

Die Schülerinnen und Schüler halten Pausengänge in einer Anwesenheitsliste fest. Diese Liste wurde sogar selbst Bestandteil verschiedener Projekte.

Zunächst wurde sie mit Papier und Stift geführt. Ein umständliches Unding für einen technikbegeisterten Schüler. Kurzerhand entschloss er sich, eine Desktop-Anwendung zu entwickeln, in der die Zeiten auf einem zentralen Rechner eingetragen werden konnten – ganz ohne Stift. Die nächste Generation der Software entstand ein Jahr später. Nun fußte sie auf einer Webanwendung, die auf einem Raspberry Pi läuft, auf den alle aus dem Raumnetz zugreifen können – mit detaillierten Statistiken und einer Backupfunktion. Durch die Statistikfunktion entwickelte sich schnell eine Diskussion um das Thema Datenschutz, der gewahrt bleiben musste.

Dieses Beispiel zeigt gut, wie aus eigenen Problemlagen heraus kreative Lösungen geplant und umgesetzt wurden, die nicht von uns Fachlehrern motiviert waren. Dies evozierte eine starke intrinsische Motivation sowie Verbundenheit mit der eigenen Arbeit und führte zu großem Stolz gegenüber dem eigenen Werk.

Die ITA-Messe

2015_ita-messe

Die Projektergebnisse werden einmal im Jahr auf einer schulinternen Messe vorgestellt. Hierbei planen die Auszubildenden selbständig die Lage der Stände, den zeitlichen Ablauf, erstellen einen Flyer für die Besucher und machen Fotos während der Veranstaltung. Die Messe bildet den Höhepunkt und Abschluss für die erstellten Projekte.

Als Gäste werden die Schülerinnen und Schüler der Eingangsklassen und andere Fachlehrer eingeladen. Gerade für die Eingangsklassen zeigen die Projektergebnisse eine Perspektive ihrer Ausbildung, mit der Konsequenz, dass sich viele Schüler auf den Projekttag freuen.

Reflexion

Bisher funktioniert unser Projekttag auf vielen Ebenen sehr gut. Wir wollen ihn aber stetig verbessern. Daher bitten wir am Ende eines Schuljahres alle um eine Rückmeldung. Wir wollen Schwachstellen und blinde Flecke aufdecken und das Potenzial für die kontinuierliche Fortentwicklung der Veranstaltung aufzeigen.

Die Reflexion fand im ersten Jahr mit einem Papier-Fragebogen statt. Er wurde mittlerweile durch eine Online-Befragung ersetzt, die eine direkte Auswertung in derselben Stunde in einem geführten Klassengespräch ermöglicht.

Die Veranstaltungen der letzten Jahre wurden von den Schülerinnen und Schülern auf der fachlichen, sozialen und emotionalen Ebene überwiegend positiv beurteilt. Die Ergebnisse sind auch in unserem Wiki veröffentlicht.

Zusätzlich gibt es ein Treffen aller beteiligten Fachlehrer, in dem das aktuelle Jahr reflektiert und das nächste Jahr geplant wird.

Fazit

Immer mehr Hackerspaces sprießen aus dem Boden, Repair-Cafes entstehen und der Bastelcomputer Raspberry Pi wird zur erfolgreichsten prototypischen Experimentierplattform. All dies zeigt, dass es ein großes technisches Interesse bei Jugendlichen an Technik-Themen gibt. Allein die Umsetzung im Schulalltag führt häufig zu falschen Motivationslagen und Frustration. Mit dem Projekttag versuchen wir eine Gratwanderung zwischen Anspruch, Spaß, Freiheit, Kreativität und Selbstbestimmung.

Computer sind spannend, Technik macht Spaß“

Wenn man den Leistungsdruck herausnimmt und die Schülerinnen und Schüler eigene Wege gehen lässt, entstehen erstaunliche Ergebnisse und der Satz stimmt wieder – selbst in der Schule.


Dieser Artikel erschien zuerst in der Juniausgabe 2016 der Zeitschrift bbw – Beruflicher Bildungsweg.

Sammelsurium – Juli, August 2016

cc: Freepik

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Hier findet ihr die Ergebnisse meiner Reisen auf der Datenautobahn in den Sommermonaten Juli und August.

Tweets aus Juli 2016

  • Eine dezentrale #bitcoin Börse [Quelle]
  • #Java #nodejs #Hipster[Quelle]
  • Wiederholen, wiederholen wiederholen. Irgendwann ergibt selbst Unfug einen Sinn. [Quelle]
  • Der Bot @DearAssistant beantwortet Fragen jeglicher Art. #42
  • Der Bot @FFD8FFDB zeigt Bilder von ungesicherten Überwachungskameras… gruselig.
  • Unter dem Hashtag #botALLY findet man diverse Twitter Bots. Hoffentlich sind auch ein paar nützliche dabei.
  • Das wirklich bitter aus für die Zukunft des IT-Standorts Deutschland. [Quelle]
  • So war das damals im Jahr 1995 mit Yahoo! [Quelle]
  • Einblicke in den Schulalltag.  [Quelle]
  • An alle, die mit einem Flugzeug auf dem Weg in den Urlaub sind … hoffentlich habt ihr keine Malware an Board. [Quelle]
  • Die Zahl Pi als Tippgeber für Bücher. [Quelle]
  • Schwierige Probleme, sind die, die wir nicht googeln können. [Quelle]
  • Sowohl damals als auch vor kurzem. 🙂 [Quelle]
  • Einfaches System, um Todo-Listen in Textdateien abzulegen. [Quelle]
  • Ein Journalist und Betroffener schreibt kritisch über die Ereignisse in München und reflektiert sein Handeln. [Quelle]
  • Traurig aber wahr: früher war es einfacher, weil übersichtlicher.  [Quelle]
  • Interessanter Punkt. [Quelle]
  • Passt ganz gut. Ich fahre gerne #python. [Quelle]
  • Zwei-Faktor-Auth an meinem Fahrrad.  [Quelle]
  • Die @Tagesschau findet immer wieder perfekte Symbolbilder für die Überschriften. [Quelle]
  • Essener SPD Politikerin lügt in ihrem Lebenslauf: weder Abschluss noch Studium stimmen. [Quelle]
  • Ein Versuch, Begriffe aus dem git-Universum einzudeutschen – klingt schräg, aber das „Deppendrehkreuz“ hat was. [Quelle]
  • Kleiner 3D Drucker für 160 Euro. [Quelle]
  • Alter Hut: Hier sind interessante Links aus dem Monaten Mai und Juni. [Quelle]
  • Wahre Hacker, Wahre Helden. [Quelle]
  • OpenBazaar ist ein dezentraler Marktplatz auf dem nur in Bitcoin gezahlt werden kann. Ein spannendes Projekt. [Quelle]
  • Begriffe aus der Vergangenheit: Endlospapier.
  • Computer oder Papier fü’s Lernen? Bei Vokabeln klappt es mit Papier (erstaunlicherweise?) reproduzierbar besser.  [Quelle]
  • Finde den Fehler! [Quelle]
  • ich habe weder lust zu googlen noch auf korrekte rechtschreibung lol könnt ihr mir trotzdem bei unkonkret beschriebenen problemen helfen?
  • Symbolvideo für das Lernen. [Quelle]
  • Messenging heute. Wir waren schon mal weiter. #xmpp #jabber [Quelle]
  • #WhatIReallyReallyWant Girl Power sie ist wieder da.  [Quelle]
  • Interessant: XOR kann man sich als programmierbaren Inverter vorstellen: ein Bit entscheidet, ob das andere Bit invertiert werden soll.
  • Crypto 101: Basiseinstiegskurs in Kryptographie für Programmierer. Auch für Schulen geeignet? [Quelle]
  • Wenn aus Kommandozeilentools Unternehmen werden.  [Quelle]
  • Ein klassischer Soundtrack vom C64. #chiptune #8bit [Quelle]
  • Ich bin ganz aufgeregt. Endlich ein neuer/erster Song der „Boygroup Boys“. yiehah!  [Quelle]
  • Weniger Zölle auf technische Produkte [Quelle]
  • Darum sollte man Texte von Webseiten nie in ein Konsolenfenster kopieren. [Quelle]
  • Erstaunlich, wie weit künstliche Intelligenzen mittlerweile gekommen sind.  [Quelle]
  • Wer kann das Passwort erraten?  [Quelle]
  • Wer nur mit Google Problem lösen kann, wir ausschließlich Probleme lösen, die andere bereits gelöst haben.
  • Funktionale Programmierung … war da was? [Quelle]

Tweets aus dem August 2016

  • wenn man schnell einen #MQTT Broker für Testzwecke benötigt. Bis 10 User kostenfrei. [Quelle]
  • Autonome gegenüber traditioneller Verkehrsführung. Darin steckt viel Potenzial! [Quelle]
  • Sollte der heutige Tatort sehenswert sein? #darknet #hal #kafka [Quelle]
  • Surfen surfen Tag und Nacht auf der Datenautobahn. *summ* [Quelle]
  • Wenn du den Locher abheften möchtest, merkst du, dass es zu warm ist.
  • Heute war bundesweit Hitzefrei und ich habe es zu spät gelesen. 😉 [Quelle]
  • Vor einer Stunde wäre ich mit dem Tweet noch 1337 gewesen.
  • MQTT is a „Internet of Things“ protocol… designed as a lightweight publish/subscribe messaging transport [Quelle]
  • Neues Spielzeug: Ich habe Micropython auf einem ESP8266 installiert. #Python [Quelle]
  • Schöne Idee: Alternative Medaillenspiegel. [Quelle]
  • griffige URLs für die eigene Domain. [Quelle]
  • Termin notiert. [Quelle]
  • Handyakkus sind verdammt gefährlich. [Quelle]
  • Angekommen im Informationszeitalter. [Quelle]
  • Gruselig: Wenn der Geldautomat eine ungültige Windows-Lizenz hat. [Quelle]
  • Wie finde ich dir richtige Sicherung? Ein Anleitung aus der „Praxis“.  [Quelle]
  • Gott sei Dank gibt es den @bvbwarnbot [Quelle]
  • „vnStat – a network traffic monitor for Linux and BSD“ Netzwerkstatistiken auf der Konsole [Quelle]
  • „Surveillance under Surveillance“ zeigt eine Karte mit Überwachungskameras, die jeder selbst ergänzen kann. [Quelle]
  • Schöner Artikel, der die Funktionsweise von Bildbearbeitungsfunktionen wie Schärfen interaktiv erklärt. [Quelle]
  • Über den kulturellen Umgang mit Handys. Kluge Worte von @saschalobo [Quelle]
  • Dateien teilen über die Kommandozeile. #CLI [Quelle]
  • Der Tim wird noch ein ganz großer Künstler. #KunstimWartebereich [Quelle]
  • Beängstigend, wie gut die KI von Facebook ist. #Nicht [Quelle]
  • „Heise öffnet Enthüllungsplattform heise Tippgeber“ Leider ist die URL nicht sinnvoll gewählt. [Quelle]
  • SMS gilt nicht mehr als sicherer zweiter Faktor. Mal schauen, wie lange die Banken brauchen. [Quelle]
  • Für Mathematiker und Informatiker ist das heutige Datum durchaus interessant.  [Quelle]
  • Ein Einblick in das Leben eines Kommentators/Trolls. [Quelle]
  • Schöne Seite mit Tipps für Informatiklehrer. [Quelle]
  • Nein, nicht Bibi. :-O [Quelle]
  • Endlich Sommer.  [Quelle]
  • Zum traurigen Anlass mal wieder in einem Klassiker blättern. #RIPPapert  [Quelle]
  • Seymour Papert ist gestorben. Wieder eine Legende weniger. 🙁 #turtle #logo [Quelle]
  • Bitcoin-Evolution: Sünden-Ökonomie verliert an Bedeutung  [Quelle]

 

Micropython auf einem ESP8266

esp8266

Hinter Micropython verbirgt sich eine Variante von Python, die auf Mikrocontroller zugeschnitten ist. Der ESP8266 ist ein recht günstiger (~4$) Baustein mit WLAN-Funktionen, für den jetzt eine Micropython-Firmware erschienen ist. Über das Development-Kit, das auf dem Bild zu sehen ist, verfügt der Baustein über einen USB-Anschluss, über den man mit dem Chip kommunizieren kann. Die PINs sind herausgeführt und lassen sich in Schaltungen verwenden.

Nun soll die Firmware für Micropython installiert werden. Diese lässt sich von der Webseite herunterladen. Für die Installation gibt es das Tool esptool.py, das sich ebenso einfach installieren lässt.

$ sudo pip2 install esptool

Leider funktioniert esptool derzeit nur mit Python2.

Anschließend kann die vorhandene Firmware auf den ESP8266 zunächst gelöscht und mit dem zweiten Befehl die neue Firmware übertragen werden.

$ esptool.py --port /dev/ttyUSB0 erase_flash
$ esptool.py --port /dev/ttyUSB0 --baud 115200 write_flash --flash_size=8m 0 esp8266-20160825-v1.8.3-49-ga589fa3.bin

Bei mir kam es bei Geschwindigkeiten über 115200 Baud zu Probleme, weshalb ich die Geschwindigkeit reduziert habe. Die Befehle habe ich der Anleitung von mircopython entnommen.

Nun kann mit einem Terminalprogramm auf den Microcontroller zugegriffen werden. Das geht mit Putty, minicom oder auch miniterm.py.

$ miniterm.py /dev/ttyUSB0 115200

Sollte miniterm.py noch nicht installiert sein, so kann es mit „pip install pyserial“ nachinstalliert werden.

Im Anschluss erhält man eine Python-Konsole, die man für eigene Projekte verwenden kann. Beim Start steht der ESP als Access Point zur Verfügung, auf den sich Clients mit dem Standardpasswort ‚micropythoN‘ verbinden können. Für den Dateitransfer kann dann das Kommandozeilentool webrepl_cli.py verwendet werden.

Anlagen

Sammelsurium – Mai, Juni 2016

cc: Freepik

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Die Monate vergehen. Im Rückblick auf die Monate Mai und Juni haben sich wieder viele interessante Links gesammelt.

Tweets aus dem Mai 2016:

  • #Chatops scheinen der neue heiße Schei** zu sein. System Administration über den Chat-Client.  [Quelle]
  • #nomophobia  [Quelle]
  • „Evil is an extensible vi layer for Emacs“ #nerdhumor [Quelle]
  • HypriotOS bringt Docker auf den #RaspberryPi  [Quelle]
  • Mathematik ist wichtig für die Demokratie.  [Quelle]
  • Videoaufnahmen der Sonne in 4K von der NASA. [Quelle]
  • ESC auf den Punkt gebracht von @BR_quer [Quelle]
  • Das besagt ja schon Godwins Gesetz.  [Quelle]
  • „Mädchen können nicht programmieren.“ [Quelle]
  • LibreOffice-Dokumente im fodt-Format werden als Klartext-XML abgespeichert. Gut für Suche, diff und Versionierung [Quelle]
  • „Schatz, bin gleich wieder da. Bin nur kurz zum Patchkabelautomat.“  [Quelle]
  • Schöne Seite mit kuratierten Podcast-Empfehlungen. [Quelle]
  • Abstimmen per App kostet genau so viel wie die Abstimmung mit einer SMS. #ESC #Unfug [Quelle]
  • Interessant, was ich so auf meinem E-Book-Reader entdecke.  [Quelle]
  • Dezentrale Autonome Organisationen auf der Ether Blockchain. Mehr Meta geht nicht. #Bitcoin [Quelle]
  • .@Hhamo37 Unsere Fachhochschulreife-Prüfungen finden auch morgen statt. Ich drücke deinen & meinen Schülern die Daumen & wünsche viel Erfolg
  • Bei edeka kann man sogar mit #Bitcoin zahlen. [Quelle]
  • pixi Kinderbücher machen Werbung für Adblock Plus – gruselig. [Quelle]
  • Sascha Lobo hat wieder viele kluge/böse Dinge auf re:publica gesagt. [Quelle]
  • Ein Kondomautomat, der #Bitcoin ausspuckt. [Quelle]
  • In der Calendar-Klasse von Java gibt es 13 Monate in einem Jahr.  [Quelle]
  • Mit lassen sich EUR an Bitcoin-Adressen senden. #Bitcoin #BTC [Quelle]
  • Mit lassen sich Bitcoins in EUR an IBAN-Adressen senden. #Bitcoin #BTC [Quelle]
  • Eine Liste mit seltsamen Artikeln bei Wikipedia. [Quelle]
  • Schlechte Ethik-Noten für GitHub von der Free Software Foundation:Eine Teil-Schuld trifft der Einsatz von JavaScript [Quelle]
  • Eine neue, grafische, Notation für Potenzen, Wurzeln und Logarithmen: Triangle of Power. [Quelle]
  • „Open Source Digital Signage content management system /w Windows display player software.” [Quelle]
  • „Spielend“ Programmieren lernen. [Quelle]
  • Interessant: Bitcoin-Adressen und die zugehörigen Schlüssel sich offline erzeugen und dann sogar nutzen. [Quelle]
  • Doku der BBC über das Fidonet. [Quelle]
  • RTFM heißt heute STFW. [Quelle]
  • Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum @radiotux 15 Jahre sind eine lange Zeit.  [Quelle]

Tweets aus dem Juni 2016

  • „Mathematik und Deutsch waren meine drei gutesten Fächer.“
  • Zur Lage der Nation. Eine Zusammenfassung. [Quelle]
  • Mein Artikel zu Docker im Schuleinsatz ist jetzt auch bei Pro-Linux erschienen. [Quelle]
  • Mathematikerwitze. [Quelle]
  • Wem die gewöhnlichen Rubikwürfel zu einfach sind, sollte sich die 4-dimensionale Version vornehmen. [Quelle]
  • Sehr weise. [Quelle]
  • Wer will Leerzeichen mit Nullbreite in Variablenbezeichnern?  [Quelle]
  • Oh shit, ist HTML kaputt.  [Quelle]
  • Wenn Nerds Fußball gucken. [Quelle]
  • Browserinteraktion im Textbrowser lynx aufnehmen: lynx -cmd_log=FILENAME Aufgenommene Session abspielen: lynx -cmd_script=FILENAME
  • Die Pyramiden wurden mit Alienwissen erbaut. #mussmanwissen [Quelle]
  • map, filter und reduce in Bildern erklärt.  [Quelle]
  • Passt auf eure Gesundheitsdaten auf.  [Quelle]
  • Lehrer verklagt Schülerin nach Beleidigung auf Facebook und bekommt recht. #Netiquette [Quelle]
  • Happy Birthday Tetris. [Quelle]
  • Nichts zu verbergen? Dann ist diese Toilette sicher auch kein Problem für dich. [Quelle]
  • Uns geht es wohl doch ganz gut. [Quelle]
  • Die neue Ausgabe des „freies magazin“ ist da – mit einem Beitrag von mir über den Einsatz von #Docker i.d. Schule. [Quelle]
  • Is zwar geheim, aber ich verrate es trotzdem. [Quelle]
  • Gefakte Gebärdensprache beim Webvideopreis. #wvp16[Quelle]
  • Danke, #IRC für deine schnelle und gute Hilfe zu jeder Tages- und Nachtzeit.
  • „ich bin so schlecht im Wohnen, dass ich mich beim Anblick prunkvoller Hotelrezeptionen immer unqualifiziert fühle“ [Quelle]
  • JPEG Kompression. [Quelle]
  • Als aus der 4 eine 5 wurde. [Quelle]
  • „Ich habe doch nichts zu verbergen.“ „Doch!“ [Quelle]
  • So funktionieren soziale Netzwerke wirklich.  [Quelle]
  • Wenn alte Haudegen ihr Backupkonzept vorstellen. [Quelle]
  • Mein neues Passwort. [Quelle]
  • Wer nichts zu verbergen hat … [Quelle]

Sammelsurium – März, April 2016

cc: Freepik

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Es wieder eine Weile her seit meiner letzten Zusammenfassung über das Netzgeschehen. Es meine Netz-Splitter aus dem März und April.

Tweets aus dem März

  • Immer diese Hacksen.  [Quelle]
  • Die bash unter Windows. Früher Aprilscherz? [Quelle]
  • Mit fping kann man ein ganzes Subnetz anpingen: fping -g 192.168.1.0/24
  • Toll: #Python kann Mehrfachvergleiche der Form: 1 < x < 5.
  • Ich Chefin, du Nixin.
  • Deutscher MOOC zu Netzwerksicherheit startet heute.  [Quelle]
  • Diese 64k-Demos sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. \o/  [Quelle]
  • mimimi [Quelle]
  • So sehen Hacker aus. Aus Sicht der Medien. [Quelle]
  • Er hätte den Job fast bekommen.  [Quelle]
  • Interessant: Eine Round-Robin-Database speichert Daten und fasst sie zusammen, damit die Größe nicht beliebig wächst  [Quelle]
  • 🙂  [Quelle]
  • Gutes Interview mit Frauke Petry bei der englischen Version der deutschen Welle. [Quelle]
  • Wieder eine spannende Ausstellung.  [Quelle]
  • #Aphorismus  [Quelle]
  • Universities should ban PowerPoint – It makes students stupid and professors boring  [Quelle]
  • Eine schöne Analyse über den Wandel und Verfall der Inhalte bei YouTube – und warum Google nichts dagegen tun kann. [Quelle]
  • „Beschwerde“ heißt jetzt „Kundenreaktionsmanagement“.
  • Was tolles im Internet entdeckt? Einfach mal beim Autor bedanken. So persönlich, nicht nur Herz oder „Gefällt mir“ klicken.
  • Die esoterischen Programmiersprachen sind auch nicht mehr das, was sie mal waren.  [Quelle]
  • Freedom Tours: Freie Software auf Rädern.  [Quelle]
  • Danke für den tollen Raspi-Workshop bei #itnrw16  [Quelle]
  • Rekursion im Tierreich.  [Quelle]
  • Ist der durchnittlichste der Durchschnittlichen etwas Besonderes?
  • Making-Aktivitäten mit Kindern und Jugendlichen. Handbuch zum kreativen digitalen Gestalten  [Quelle]
  • Erstaunlich aber wahr: Impfen wirkt! Battling Infectious Diseases in the 20th Century: The Impact of Vaccines [Quelle]
  • Erste Lektion beim Löten: Wo darf man den Lötkolben anfassen? [Quelle]
  • ÖPNVKarte – eine tolle Karte für den ÖPNV. Basierend auf den Daten von #OpenStreetMap [Quelle]
  • Challenge accepted. [Quelle]
  • Irgendwas hat Japan da anders gemacht mit der Bildung. #gender  [Quelle]
  • „Die Hostsharing eG ist ein genossenschaftlich organisierter Webhoster.“ Spannend.  [Quelle]
  • Ein paralleler Aufruf für vier Kerne mit xargs: echo 1 1 1 1 1 | xargs –max-procs 4 –max-args 1 sleep

Tweets aus dem April

  • Aliens mit Dyson Sphäre entdeckt? #wtf [Quelle]
  • Jetzt verstehe ich endlich die Grundlagen der Elektrotechnik. Prost. [Quelle]
  • Airbus, Praktikum, Bremen, Ariane 5, RaspberryPi, Python  [Quelle]
  • Immer diese hippen Nerds von #GameOfThones mit ihren noch hippigeren Programmiersprachen. [Quelle]
  • Schönes Beispiel für eine selbstbeschreibende Syntax. #Meta [Quelle]
  • Neues Lesefutter für den Nerd. #python #hacking #ebook [Quelle]
  • „Mehr Analyse, weniger Bewertung. Mehr Kriterien, weniger Klatsch“ – zdf nachtstudio
  • „False positive“ und „false negative“ mit schönen Bildern humorvoll erklärt.  [Quelle]
  • Realsatire. [Quelle]
  • Interessant, woran diese Bank überall Anteile hält. [Quelle]
  • Fantastische Komposition aus Filmen von Hitchcock und Kubrick. [Quelle]
  • Die Gala zur Verleihung der Big Brother Awards 2016 ist online. Diesmal gab es sogar einige Tumulte.  [Quelle]
  • Banken verlangen nun Geld für Einzahlungen.  [Quelle]
  • Open-Source-Entwicklung: 0.1, 0.2, 0.3, … 0.99, 0.99.1, 0.99.2, … [Quelle]
  • Selbst Darth Vader trägt Helm.  [Quelle]
  • Live Aufnahmen von der ISS. Willkommen Zukunft. [Quelle]
  • Wieso Schule? So etwas würde ich mir für’s Kino wünschen. [Quelle]
  • Oder soll es doch besser der Diskordianismus werden?  [Quelle]
  • Fliegendes Spaghettimonster – Ich überlege, zu konvertieren.  [Quelle]
  • Achtung. Smartphone-Nutzer queren die Straße.  [Quelle]
  • Die Uhr für den Mathenerd.  [Quelle]
  • $ curl wttr.in Wettervorhersage für die Kommandozeile. [Quelle]
  • “How To Ask Questions The Smart Way” – immer wieder aktuell, wenn man sich so einige Forenbeiträge durchliest. [Quelle]
  • 3. Rückerstattung (Erstattung = Rückzahlung) 4. Vorderfront (Front [frz.] = Vorderseite) 5. zusammenaddieren (addieren = zusammenzählen)
  • Klugschei**en im #Usenet: 1. kleiner Obolus (Obolus [griech.] = kleine Geldspende) 2. Pulsschlag (Puls [lat.] = Schlag)
  • WikiTree lädt ein, den eigenen Familienstammbaum mit anderen zu teilen. #genealogie  [Quelle]
  • PHP, Javascript, Ruby, Java. Sie alle haben ihre Probleme. #Comic  [Quelle]
  • Tolle Werbung der Wuppertaler Stadtwerke.  [Quelle]
  • Hach, sie werden ja so schnell erwachsen, die kleinen Racker.  [Quelle]
  • Ein sinnvoller Schutz gegen Überwachung.  [Quelle]
  • Interessantes Ergebnis einer Schülers: i ist durch 3 und 5 teilbar gdw. i%3 + i%5 = 0 % ist modulo-Operator.

Sammelsurium – Januar und Februar 2016

cc: Freepik

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Es war wenig los in den vergangenen zwei Monaten. Daher fasse ich meine Tweets auch diesmal in einem Blogpost zusammen. Viel Spaß beim Stöbern.

Tweets aus dem Januar

  • Wenn man mal ein Logo unter einer freuen Lizenz benötigt. [Quelle]
  • Bitte keine persönlichen Gespräche mehr vor dem Smart-TV von Samsung führen. Naiv weisen sie sogar selbst darauf hin.  [Quelle]
  • Getting started with Docker on your Raspberry Pi · Docker Pirates ARMed with explosive stuff.  [Quelle]
  • Viele spannende kleine Experimente mit Alltagsgegenständen. [Quelle]
  • Anmeldung für den Informatiktag NRW abgeschickt. #itnrw16
  • Fefe verlässt den #CCC. Das Ende ist nah. [Quelle]
  • Neuer Blogpost: „Eine öffentliche und verteilte Bibliothek“ [Quelle]
  • Doofer Name, interessantes Konzept: Konstruktiver lösungsorientierter Journalismus auf Basis von Mitgliedsbeiträgen  [Quelle]
  • Neulich im #Usenet…  [Quelle]
  • Wenn Microsoft das Internet nicht kaputt bekommen hat, schaffen wir das auch alleine. 🙁  [Quelle]
  • Trauriger Pinguin auf Sinnsuche. [Quelle]
  • Wer AFD wählt, der wählt rechtsradikal. [Quelle]
  • Goldfische, Silberfische … Warum gibt es keine Bronzefische?
  • Star Wars als Despecialized Version: Die alten Filme ohne Überarbeitungen. [Quelle]
  • Stranbeest sind roboterartige Wesen,die man aus einfachen Dinge selbst bauen kann u. die erstaunlich lebendig wirken [Quelle]
  • The InterPlanetary File System (IPFS) is a new hypermedia distribution protocol, addressed by content and identities [Quelle]
  • „Was ist Ihre größte Schwäche?“ Kluge Antwort auf Bewerbungsfrage. [Quelle]
  • too many package managers. [Quelle]
  • Einfache Erklärung für Idempotenz auf Nerdniveau. #comic [Quelle]
  • Die Sache mit den Chemtrails ist dann wohl geklärt. [Quelle]
  • Darum sind signierte Emails wichtig. [Quelle]
  • Twitter ist wie IRC. Nur langsamer, mit weniger Leuten, in einem geschlossenen System, mit Zeichenbegrenzung und mit weniger Clients.
  • Hacking #Symbolbild #Symbolvideo [Quelle]
  • Surfen wie damals. Mit alten Browsern auf alten Webseiten. [Quelle]
  • Bilder und Argumente gegen Vorurteile gegenüber Flüchtlingen. Sehenswert. [Quelle]
  • Eine schöne Definition für Werbung. [Quelle]
  • IP over SMTP (E-Mail) … Weil es geht. 🙂 [Quelle]
  • Hier entsteht ein #Python Buch für Kinder. #git #opensource [Quelle]
  • Live-„Breadboarding“ auf dem #32c3. Darsha: 20 OSCILLATORS IN 20 MINUTES [Quelle]
  • Mit masscan das IPv4-Internet in 5 Minuten scannen. [Quelle]
  • Less is more. #javascript [Quelle]

Tweets aus dem Februar

  • Sehr umfangreiche Suchmaschine zu den Simpsons. [Quelle]
  • Keine Lust auf Windows 10? Hier ist der offizielle Weg, um den Update-Drängler zu deaktivieren. [Quelle]
  • DrNO’s Fun Site: Eine Fundgrupe für den Nerdhumor. [Quelle]
  • Bekommt man einen Doktor nicht eigentlich nur, wenn man den Nachweis erbringt wissenschaftlich arbeiten zu können?!  [Quelle]
  • Windows 10 Lockscreen zeigt Werbung. [Quelle]
  • Tolle Kalenderapp für Android: aCalendar Nach Test über mehrere Wochen nun gekauft.  [Quelle]
  • Ja, so war das damals wirklich mit dem Internet. [Quelle]
  • Zapp zur Vertrauenskrise der Medien. [Quelle]
  • … gruhseelicher [Quelle]
  • gruselig … Ich meine „gruhseelich“ [Quelle]
  • Solche Projekte gibt es immer wieder in sozialen Medien. Interessanter ist jedoch die Debatte unterhalb des Tweets. [Quelle]
  • #Emacs weiß, welche Hilfe seine Nutzer wirklich brauchen. #Psychotherapie  [Quelle]
  • Neulich im #Usenet. [Quelle]
  • Ein „perfekter“ Run in Snake. Zudem ist es ein interessantes algorithmisches Problem.  [Quelle]
  • GeoGebra Exam Mode: GeoGebra möchte nun auch bei Klassenarbeiten zum Einsatz kommen. [Quelle]
  • Sci-Hub: Das Pirate-Bay der wissenschaftlichen Veröffentlichungen.  [Quelle]
  • Museum für Computerspiele in Dortmund. https://t.co/VC5IJ26RRn [Quelle]
  • Früher: Videothek Heute: Netflix, Amazon, Netzkino, iTunes, Watchever, Videoload, …
  • Neulich im #Usenet. [Quelle]
  • The Malware Museum is a collection of malware programs that were distributed in the 1980s and 90s on home computers. [Quelle]
  • Jetzt fehlen nur noch beliebig lange Nachrichten. 🙁 [Quelle]
  • Neulich im #Usenet. [Quelle]
  • Ein Erfahrungsbericht aus dem TTIP Leseraum. [Quelle]
  • Ein #MOOC zu Smalltalk bzw. Pharo.  [Quelle]
  • Erinnert sich noch jemand an „Ehrensenf“? Die Videos liegen noch bei YouTube und erlauben eine Zeitreise.  [Quelle]

Eine öffentliche und verteilte Bibliothek

book_2Der Vortrag Public Library/Memory of the World – Access to knowledge for every member of society, der Ende letzten Jahres auf dem 32C3 gehalten wurde, lenkte mein Interesse auf das Bibliotheksverwaltungsprogramm Calibre. Dieses Programm erlaubt die Verwaltung von Ebooks und auch physischen Büchern über eine einfache Oberfläche. Zudem kann es als Server genutzt werden und die eigene Bibliothek veröffentlichen. In dem Blogpost End-to-end catalog wird eine Vision entworfen, die eine verteilte Bibliothek beschreibt, in der jeder Nutzer zum Bibliothekar und die eigenen Wissens- bzw. Buchsammlung zum Bestandteil eines verteilten und vernetzen Archivs wird.

Ein zentraler Bestandteil dieser Vision ist das Plugin bzw. Skript [let’s share books], welches die Veröffentlichung der eigenen Buchsammlung ermöglicht. Auch, wenn man die eigene Sammlung nicht veröffentlichen möchte, hilft das Programm bei der Erfassung des eigenen Bestandes weiter.

Sammelsurium – Dezember 2015

cc: Freepik

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Mein Blick zurück auf den Dezember 2015. So viel war ja gar nicht los.

  • Happy 11111100000
  • Nur für die harten Nerds. Quelle
  • Jahresrückblick 2015: Kannze nich meckern.
  • Zeit auf mobilen Geräten nur verplempert? Quelle
  • pass – the standard unix password manager: Konsolenclient, basierend auf GPG Quelle
  • Schöne Anwendung für eine Schwung LEDs in einem Koffer. #fadecandy #leds #RaspberryPi Quelle
  • So war das damals mit den Computern. Ne ehrlich. #80s #msdos #286 Quelle
  • Der Ian in debIAN ist verstorben. Quelle
  • Hoffentlich stirbt es auch bald aus. #rar Quelle
  • Neulich im #Usenet. Quelle
  • Refugee Phrasebook – Ein Buch mit Floskeln und Bildern für verschiedene Sprachen. Quelle
  • An Excellent #Comic That Shows Us The Issue Of Privilege Quelle
  • Die wichtigsten Befehle verschiedener Linux-Paketmanager. Quelle
  • Kekse Quelle
  • Http Fehlercode 451 zeigt zensierte Seiten an. Quelle
  • Sprache vs. Programmiersprache. Quelle
  • Mathewitz bei den Simpsons. Quelle
  • Schöne Darstellung von Security und Privacy. Quelle
  • Einfach: Finde die größte Zahl in einem Array. Schwer: Finde die zweitgrößte Zahl in einem Array.
  • Elementary Cellular Automaton ist eine generalisierte 1-dimensionale Version von Cornays Game Of Life. Quelle
  • Die komplette Informatik in einem Buch. „The Turing Omnibus“ von A.K.Dewdney Quelle
  • Macher vom ersten Teil von „Prince of Persia“ zeichnet einen Comic (Templar) und wird für Eisner Award nominiert. Quelle
  • nodejs in einer Übersicht zusammengefasst. Quelle
  • Matekühlung für den #RaspberryPi. Quelle
  • Barbie nimmt die Gespräche eurer Kinder mit der Puppe auf. #BigBrother Quelle
  • Neulich im #Usenet. Quelle

Sammelsurium – November 2015

cc: Freepik

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Meine Gedanken, Links und Entdeckungen aus dem November.

  • Gow ist ein leichtgewichtige Alternative zu Cygwin. Quelle
  • Cuberite ist ein quelloffener Minecraft Server mit einer Plugin-Schnittstelle in lua Quelle
  • Neulich im #Usenet. Quelle
  • Es wird Zeit, konkrete Alternativen zu #Threema zu testen. Quelle
  • Panorama erklärt die Ursprünge des IS. Quelle
  • Fraktus – Welcome to the internet. #music #video Quelle
  • Fast alle Münchner Bürgermeister kamen von der SPD. Quelle
  • Heute habe ich seit langem mal wieder einen Anhalter gesehen.
  • Raspberry Pi Zero für 5$ erhältlich. Quelle
  • 10 Stunden nostalgische C64 Chiptunes am Stück. Bitteschön. Quelle
  • Ein Besuch im Palais Vest in Recklinghausen an der interaktiven „Klapperwand“ #kunst #nerdcore Quelle
  • Viele Sonderzeichen mit der Compose-Taste einfach eingeben. Nun hat die Windows-Taste unter #Linux einen Zweck. Quelle
  • PiNet: Centralised user accounts and file storage system for a #RaspberryPi classroom. Quelle
  • Ubuntu Core – Canonicals Antwort auf das Internet of Things – läuft auch auf dem Raspberry Pi 2. Quelle
  • Heute sagte ein Schüler zu mir, dass er mit #Ubuntu besser zurecht käme als mit Windows. Deshalb habe er es auf seinem Laptop installiert.
  • Ein NoPhone ist ein Smartphone, das keines sein will. Muss ich haben. Quelle
  • Tolle Idee. Quelle
  • Eine sehr sachliche Darstellung der Anschläge in Paris gibt es bei Wikipedia. Quelle
  • Spende für die #Wikipedia. ✔
  • Lange nicht mehr das Wort „Sonderlocke“ gehört, gelesen oder verwendet.
  • Präsentationstechniken für Faule: Jeder Folie ist ein Browsertab. Quelle
  • Debugansicht für ein Objekt einer laufenden GUI-Awendung in einer #Smalltalk-IDE. #LivingObjects Quelle
  • Debugansicht eines Datumsobjektes in einer Smalltalk-IDE. Willkommen in der Zukunft. Quelle
  • Die gesamte Syntax von #Smalltalk in einer Methode zusammengefasst. Quelle
  • Die Programmiersprache io vereint das Beste auf allen Welten: Smalltalk, Self, LISP und Lua. Quelle
  • Tiefsinniger Cartoon des „The New Yorker“. #Comic Quelle
  • „So sieht es aus, wenn man Nicht-Kreative fragt, ob sie einen unbezahlten Entwurf machen“ Quelle
  • Verstörende Bilder, die den Einfluss von Smartphones auf unsere Persönlichkeit gruselig darstellen. Quelle
  • Screeps ist ein MMO für Programmierer. Programmiere kleine Wesen in einer virtuellen Welt in JavaScript. Quelle
  • Mal eben eine Statistik über die genutzten Mailprogramme in meinen Mails erstellen. grep -h „^X-Mailer“ INBOX | sort | uniq -c | sort -n
  • Google fliegt durch das neuronale Netzwerk der Bildersuche. Der Anblick ist nur nüchtern zu empfehlen. Quelle
  • Ein tolles Halloween Kostüm hat sich Calvin ausgedacht. #Comic Quelle
  • Grundschüler „performen“ Roboter von Kraftwerk. Quelle

Sammelsurium – Oktober 2015

cc: Freepik

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Im Oktober haben ich wieder mehr gelesen – so in Büchern aus Papier. Daher haben es auch ein paar Seiten aus Büchern in meine Timeline geschafft. Außerdem gab es einen Rückblick in digitale Kommunikationsstrategien der 90er Jahre. Wir können viel aus Newsgroups, Mailinglisten und Foren für die Kommunikation in sozialen Netzwerke lernen. Der übliche Spaßcontent ist natürlich auch dabei. Und jetzt ab dafür.

  • So etwas hat wohl jeder schon bei einer Live Demo erlebt. Quelle
  • Yeah, back to the 90ies. Quelle
  • „Ein ewiges Logfile … dient dazu, Manipulation von Informationen nahezu unmöglich zu machen bzw. aufzudecken.“ Quelle
  • „Celebration Of Mind“ – Einfach mal selber Denken und Entdecken. Quelle
  • Google und Suchmaschinen sind nicht immer das Mittel der Wahl. Vielleicht sogar eher selten. Quelle
  • Was passiert, wenn tausende Nutzer ein Linux installieren – gleichzeitig? Quelle
  • Ein einfaches Spiel zum Lernen assemblerartiger Programmierung. Quelle
  • Calvin über eine spielerische Erfindung. Quelle
  • Das (alte) gopher-Protokoll ist scheinbar immer noch relevant. Quelle
  • Computer helfen nicht immer, Konzepte zu verstehen. Quelle
  • „How to Build a Working Digital Computer“ ist ein Buch von 1968, das einen Computer aus Haushaltsutensilien aufbaut. Quelle
  • nomograms als analoge Rechner #mathe Quelle
  • Systemanforderungen an eine Suchmaschine … aus dem Jahre 1996. Quelle
  • Tastatur für #LISP Programmierer. Quelle
  • Microsoft zerlegt sich selbst. Kein OS für den professionellen Einsatz. Quelle
  • Spannende These: „Das Smartphone ist ein Interaktionsvermeider“
  • Schöner Kommentar bei heute plus zur #vds Quelle
  • Alle OpenDocument Dokumente in Unterverz. konvertieren.
    $ find -iname "*.od*" -print0 | xargs -0 libreoffice --invisible --convert-to pdf
    
  • Einen Schwung Dokumente nach PDF konvertieren #libreoffice
    $ libreoffice --invisible --convert-to pdf *.odt 
    
  • Das #Usenet ist eine immer noch interessante & lebendige Institution des Internet. Ich habe genauer hin geschaut. Quelle
  • Lesarten. Quelle
  • Unser Tastaturlayout ordnet häufig genutzte Buchstaben möglichst weit entfernt voneinander an. Grund: Sorge um verklemmte Walzen – damals.
  • Auf das Schlosssymbol im Browser kann man sich nicht mehr verlassen. Man muss eben doch mitdenken. Quelle
  • Die Außerirdischen sind da … draußen … ganz weit weg … oder es ist doch nur ein Naturschauspiel. Quelle
  • Medienvielfalt und -kompetenz kann sich nicht nur auf ein Medium – den Computer – konzentrieren.
  • Vielfalt und Kultur durch Technik klappt nicht. Es sind doch die Menschen, die den Unterschied machen. Quelle
  • „6 Youtube Channels For Beginner Raspberry Pi Users“ #RaspberryPi #Video #Tutorial Quelle
  • Der Unterschied zwischen Meister und Anfänger? Der Meister ist öfter gescheitert als es der Anfänger versucht hat Quelle
  • Frauen haben einen unschätzbaren Beitrag zur Entwicklung der Informatik und der IT geleistet. Quelle
  • Interessanter Podcast über die Analyse von Softwaresystemen. Focus liegt auf Architekturen. Quelle
  • Julian Assange im neuen Asterix-Comic. Quelle
  • Shannons Definition von Entropie. Quelle
  • Eine interessante Frage der Informationstheorie. Quelle und Schrödingers Antwort darauf: Die Sonne hat Schuld. Quelle
  • Die Hackerhymne… Quelle
  • Brian Ward: „How Linux Works“ Gute Einführung in der Breite in viele Linux-Themen. Älter aber noch aktuell. Quelle
  • ‚#‘ im root prompt verhindert die Ausführung bei copy paste einer ganzen Zeile. Wieder was gelernt. #linux #cli #term
  • Die Revolution hat begonnen. Quelle
  • Die Revolution hat begonnen. Quelle
  • Drucken in 7 einfachen Schritten. Quelle
  • Technologie darf nicht zum Selbstzweck werden. Wenn sie stört, muss sie weg. Wo sie fehlt, muss sie hin. Quelle
  • Mit Encap solide Installationen für Selbstkompilate bauen. Quelle
  • Es gibt doch sicher Quellen mit mehr Kompetenz!? Ist das eine gute Quelle für guten Journalismus? Eher nein. Quelle
  • Syncom ist ein MyBB-Plugin, um Beiträge mit einem #NNTP-Server zu synchronisieren. #usenet Quelle
  • nntp-forum ist eine Brücke zu Newsgroups #NNTP #usenet Quelle
  • FUDForum integriert Mailinglisten und Newsgroups (NNTP) Quelle
  • Danke. Da steckt so viel Wahrheit drin. Quelle
  • Ein Diät, die wirklich funktioniert … so ganz ehrlich richtig wirklich. Quelle
  • Reguläre Ausdrücke: eine kleine Einführung. Quelle
  • in the beginning kibo greped the LAN… Quelle
  • Fragen an das Orakel. Sicher auch gut im Unterricht einsetzbar. #schule Quelle
  • Einfluss des Internet auf die Sprache. Ein Blick aus den 90er Jahren. #usenet Quelle
  • Eine Abkürzung, die ich häufiger benutzen sollte. Quelle
  • Smileylisten: die ersten kreativen Formen, Gemütszustände darzustellen. Denn: am anderen Ende sitzt immer ein Mensch Quelle
  • Interessanter Punkt von Fefe. Quelle
  • Das mit der Zensur ist schon früher schief gegangen. #Usenet Quelle
  • Reflektoren: Ein Antwortbot aus dem #Usenet. Kannte das Konzept noch gar nicht. Quelle
  • Was macht Dell eigentlich? Quelle
  • Na also. Geht doch. Quelle
  • Anforderungen an einen Server aus den 90er Jahren. Quelle
  • Regeln des #Usenet die auch heute noch gelten. Quelle
  • Schöne Übersicht verschiedener Kommunikationsformen. Leider schon älter. Quelle
  • hier könnt ihr prüfen, ob eure Daten geklaut wurden. Quelle
  • Neulich im #Usenet … #python #shooter #nerdhumor Quelle
  • So wurde früher mit Synthesizern in Konsolen und Computern Musik erzeugt. Quelle
  • +++ EIL +++ Wichtig +++ Sondermeldung von @dpa +++ WICHTIG +++ #unfug Quelle
  • „Das Leben des Brian“ an Karfreitag zeigen? … muss ein Bochumer Gericht entscheiden. Quelle
  • #Turing Quelle
  • „Tools For Thought“ Mit Ada ist Ada Lovelace gemeint. Quelle
  • Aus: „Tools For Thought“ Quelle
  • Its called CELLphone because users are prisoners. Quelle
  • Hürbine von Pleuselspink.
  • Das #Usenet ist ein böser Ort: #SCNR Quelle
  • Das ist eine Menge. Quelle
  • Haben meinen Schülern heute einen Newsserver gezeigt. Erstaunlich einfach in der Bedienung mit #Thunderbird