Ein Datenbankprojekt nach LdL-Art unterrichten (lassen)

Ich habe schon hier geschrieben, dass ich derzeit an einem MOOC zu LdL teilnehme. In der letzten Woche haben wir eine Stoffsammlung erstellt, die für eine LdL-artige Unterrichtsreihe geeignet ist. Ich hatte mich für ein Datenbankprojekt aus dem Programmieren-Unterricht entschieden.

In dieser Woche geht es darum, diese Stoffsammlung mit einem kurzen Video zu visualisieren und zu beschreiben. Das Ergebnis meiner Arbeit sehr ihr an dieser Stelle. Viel Freude beim Betrachten.

Update: Peter Ringeisen hatte mein Video begutachtet.

Ein Gedanke zu „Ein Datenbankprojekt nach LdL-Art unterrichten (lassen)

  1. Marco Bakera Beitragsautor

    Reaktionen auf das Feedback von Peter Ringeisen:

    Angelika Mogk
    Oh, jetzt habe ich ein gutes Beispiel wie ein Feedback gewünscht sein könnte! (Oder irre ich mich?) Ich hatte übrigens zuerst gar keinen Ton, dann habe ich überall (auch bei YouTube) maximale Lautstärke eingestellt, danach ging es. Allerdings würde ich persönlich so etwas nicht so gerne bei YouTube einstellen…

    Jean-Pol Martin
    Peter Ringeisen gefällt mir sehr gut! Ganz besonders wichtig bei feed-backs scheint mir, wenn ich dieses video anschaue, der freundliche ton! Da hört man sich auch kritik oder verbesserungswünsche gerne an, vor allem wenn sie so konkret begründet und mit weiterführenden vorschlägen angereichert sind!

    Marco Bakera
    Vielen Dank für deine Rückmeldung Peter Ringeisen. Ich finde es klasse, dass du als Deutschlehrer das Mysterium Datenbankprogrammierung auf dich genommen hast. Tatsächlich spreche ich in meinem Video Fachlehrer an. Daher sind die Inhalte und die Terminologie vermutlich nicht ganz verständlich.

    Danke, dass du mich auf die sprachlichen Patzer aufmerksam gemacht hast. Im IT-Umfeld wechsle ich manchmal unbeabsichtigt zwischen Englisch und Deutsch. Da rutscht mir bisweilen eine falsche Formulierung durch.

    Peter Ringeisen
    Jean-Pol: Vielen Dank!
    Marco: Freut mich, dass die Besprechung angekommen ist Allerdings war es für mich nicht so schrecklich, mich mit Informatik zu befassen. Ich habe in meiner Studentenzeit (und noch kurz nachher) für ein Forschungsprojekt Analyseprogramme in PL/I geschrieben. Inzwischen habe ich das meiste zwar vergessen, aber die Materie interessiert mich immer.
    Angelika: Deine Kritik an der technischen Qualität teile ich – ich bin mit dem Ton, mit der Synchronizität und mit dem Bild eigentlich gar nicht zufrieden, aber es war dann schon spät, und heute und morgen habe ich überhaupt keine Zeit für solche Extras. Sonst hätte ich’s nochmal – mit anderer Ausrüstung – aufgenommen.
    Sich selbst so auf YouTube der Öffentlichkeit preiszugeben ist nicht nach jedermanns Geschmack. Ich kann deine Bedenken gut nachvollziehen und hatte selber auch Zweifel, ob ich das Video wirklich veröffentlichen soll.

    Jean-Pol Martin
    doch! unbedingt! auf die inhalte kommt es an und die zeitnahe reaktion! bitte!

    Peter Ringeisen
    Das dachte ich mir dann auch – und habe es deshalb doch veröffentlicht

    Jean-Pol Martin
    ich mache das auch so! keine perfektion!!

    Angelika Mogk
    @Peter Ringeisen Ich wollte den Ton gar nicht kritisieren, ich wollte eigentlich nur eine Information weitergeben, was mir aufgefallen ist. Habe ja auch versucht das so zu formulieren. Manche Dinge sind doch für den Absender ganz anders als für den Empfänger. Solche Probleme können doch auch auf dem Weg der Verarbeitung auftreten.

    Marco Bakera
    Noch ein kleiner Tipp: Wem die Veröffentlichung eines Videos nicht behagt, der kann auch einen Audiokommentar abgeben. Das finde ich auch immer noch sehr persönlich und deutlich weniger exhibitionistisch.

    Angelika Mogk
    Zu Marco: unter Beachtung der Feedbackregeln und für die Bildgewohnten mit mindestens einem Hintergrundbild. Das erscheint mir nach meinen gemachten Erfahrungen eine sinnvolle Zusammenstellung. Ich habe inzwischen auch mit Videoaufzeichnungen experimentiert, scheue mich aber in dieser Form in Netz zu erscheinen und musste dazu auch Riesendateien erst einmal konvertieren. Jedenfalls bei der Methode, die ich angewendet habe. Ich habe vor kurzem mal gespeicherte Audiodateien auf Soundcloud gehört, da bekommt man eine schöne Anzeige der Audiospuren, die man sich beim Abspielen anschauen kann. Das würde mir als Alternative ganz gut gefallen.

    Marco Bakera
    Wenn ich mich richtig erinnere, kann man bei Soundcloud sogar einzelne Passage kommentieren. Sehr angenehm.

    Beim Wechsel von Text zu Ton zu Bild wächst die Komplexität der Produktion und gleichzeitig sinkt die Komplexität der Rezeption. In diesem Bereich muss sich jeder selbst kreativ und zeitökonomisch verstandorten.

    Peter Ringeisen
    Angelika Mogk Keine Sorge, ich habe die Anmerkung über den Ton nicht als Angriff interpretiert, sondern nur als Anlass genommen, meine sowieso vorhandene Unzufriedenheit mit der technischen Qualität meines Produkts zu äußern. Quasi.
    Alles gut. Kein Stress.

    Monika E. König
    Ich persönlich habe mich außerordentlich gefreut, Dich Peter Ringeisen mal als ganzen Menschen, nicht nur als Text, wahrnehmen zu dürfen. Schon allein das war ein Highlight Deines Videos. Es ist, wie wenn sich ein Bild, das man von jemanden – in der Theorie – hat, auf einmal … ja … materialisiert, verkörperlicht!

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